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Brauchen Sie eine KMU DIGITAL 3.0 Potentialanalyse?

By alfred gunsch | März 25, 2021

Seit Montag gibt es die geniale KMU Digital Unterstützung in der Version 3.0. Ein erster Schritt ist immer die Potentialanalyse. Doch was ist diese Potentialanalyse?

Was ist eine KMU DIGITAL Potentialanalyse?

KMU DIGITAL Potentialanalyse zu Ihrem digitalen Potenzial bietet Ihnen eine strukturierte Analyse des Ist-Zustands im Bereich der Digitalisierung und dauert in der Regel 2 Stunden. Als Berater schlage ich Ihnen einige Themen vor, die ich zur Vorbereitung für Sie vorselektiert habe. Diese besprechen wir gemeinsam – sowohl was das Risiko dadurch ist als auch was für Chancen sich für Ihren Betrieb ergeben.

Was ist das Ergebnis der KMU DIGITAL Potentialanalyse?

Das Ergebnis der Potentialanalyse ist eine Auswertung von Digitaltrends für Ihr Unternehmen. Auf Basis der gemeinsam betrachteten Trends erhalten Sie eine schriftliche Darstellung, in welchen Bereichen Ihr Unternehmen Handlungsbedarf hat und zusätzlich eine grobe Maßnahmenplanung für die nächsten Schritte. Im Wesentlichen geht es also darum die digitalen Potentiale in Ihrem Unternehmen zu indentifizieren.

Was sind die Themen einer KMU DIGITAL Potentialanalyse?

Anhand von vorgegebenen Trends beleuchten wir gemeinsam, welche digitalen Trends für Ihr Unternehmen relevant sind und welche Chancen und Risiken diese bergen. Die Themenvielfalt ist hier bewusst sehr breit gesteckt und deckt so von Social Media Marketing über HomeOffice und CRM Customer Relationship Management zu Smart Home alle aktuellen Trendthemen ab. Eine Potentialanalyse ist also keine Beratungssession zu aktuellen operativen Themen, sondern soll dabei helfen, Strategieansätze für die Zukunft zu erkennen.

ing alfred gunsch„Ich hatte schon dutzende Potentialanalysen – und erhalte immer wieder das Feedback, dass ein Austausch über die Zukunft des Unternehmens viel zu selten passiert und immer wieder gute Gedanken hängenbleiben“.

ing. alfred gunsch, certified digital consultant

Für wen ist die Durchführung einer KMU DIGITAL Potentialanalyse geeignet?

Die Themen in der Potentialanalyse sind sehr breit gesteckt. Das stellt sicherstellt, dass sich viele Unternehmen in den Möglichkeiten wiederfinden und sich über die für Sie relevanten mit mir austauschen können. Deshalb ist wohl für die meisten KMU ein Nutzen aus der Analyse zu ziehen.

Wenn es weitere Fragen gibt, freuen wir uns schon darauf. Melden Sie sich hier oder schicken Sie mir ein E-Mail. Ich freue mich schon auf einen befruchtenden Austausch!

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FogComputing oder CloudComputing?

By alfred gunsch | März 10, 2021

Der Begriff „Fog-Computing“ geht auf den Internet-Pionier Cisco Networks zurück. Cisco ist ein führender Anbieter von Netzwerk-Lösungen, vornehmlich Hardware wie Router.

Der Begriff ist eine gelungene Metapher: Ob es sich bei der Ansammlung feiner Wassertröpfchen um Nebel (engl. Fog) oder Wolken (engl. Clouds) handelt, entscheidet allein die Meereshöhe, in der das Phänomen auftritt. Bezogen auf IT-Architekturen bringt Fog-Computing Datenverarbeitungsprozesse zurück auf Bodennähe. Die Wassertropfen in diesem Bild stellen die abertausenden IoT Geräte dar, die überall – und vor allem nicht im Rechenzentrum – also an der Peripherie (Edge) Daten sammeln, dort auch erste Berechnungen durchgeführt werden und dann schmalbandig über das Internet zu zentralen Servern weiterleiten.

Ziel ist es, Kommunikationswege zu verkürzen. Fog-Nodes bilden eine zwischenschicht im Netzwerk, die entscheidet, welche Daten lokal verarbeitet werden und welche zur weiteren Analyse an ein Rechenzentrum gesendet werden.

Die Wege von Datenpaketen sind aktuell oft zu lange und zu langsam. Der neue Mobilfunkstandard 5G kann rasch und mit großer Reichweite Daten sammeln, diese in den Fog-Nodes auswerten und ggf aggregiert über Internet-Technologie an Cloud oder Rechenzentrum weiterleiten.

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Unternehmenskritische EDV?

By alfred gunsch | Februar 2, 2021

Immer mehr Unternehmen hängen am Tropf Ihrer it-Systeme. Dabei sehe ich drei unterschiedliche Ansätze in der EDV-Systemwartung:  

  • reaktiv – „Ich muss“ – „Ich habe keine Zeit dafür“ – Handeln erst/ nur nach Auftrag – wenn es schon klemmt, aufgrund von Fehlern, Mängeln, Forderungen
  • aktiv – tatkräftig, die Führung, Initiative zu übernehmen – „blindem Aktionismus?“
  • proaktiv – „Ich will“ – „Ich nehme mir Zeit dafür“ – frühzeitig, vorbereitet, szenarienorientiert

  Wir  IT-ler versuchen, Geschäftsvorteile für unsere Kunden zu ermöglichen und auszubauen. Das geht nur, wenn wir gemeinsam entscheiden, wo unser Einflussbereich liegt, was wir tun können.   Dann versuchen wir, das Ziel zu beschreiben und den Weg dorthin aufzuzeigen. Dabei haben wir keine Barrieren im Kopf, alles ist möglich. Wir lernen von den Besten, ganz nach asiatischer Tugend: Sobald man den Meister perfekt kopieren kann, kann man darueber hinauswachsen. So verstehen wir auch Innovation.

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Zu viel Feinstaub in der Luft?

By alfred gunsch | November 28, 2020

Feinstaub sind besonders kleine Teilchen des in der Luft befindlichen Schwebstaubs. Man bezeichnet diese auch als “Particulate Matter” (kurz PM) und unterscheidet anhand der Durchmesser der Staubteilchen zw. PM10 (kleiner als 10µm) , PM2.5 (kleiner als 2,5 µm), PM1 (kleiner als 1µm). Feinstaub kann aus natürlichen Quellen (z.B. Sahara-Staub, Pilzsporen, Seesalz, Pollen) stammen (ca. 90%) oder anthropogenen (menschlichen) Ursprungs sein, überwiegend durch die Verbrennung von Kohlenstoffverbindungen wie Holzverbrennung (z.B. im Kaminöfen) oder Autoverkehr(ca. 10%).

„Feinstaub wird heute im Wesentlichen für die Auswirkungen von Luftverschmutzungen auf die Gesundheit verantwortlich gemacht“.

Ing. Alfred Gunsch von der Sicherheitsplanung GmbH

Feinstaub wird unabhängig vom Durchmesser der Teilchen in µg/m³ angegegen. Seit dem 1. Januar 2005 beträgt der einzuhaltende Tagesmittelwert für PM10 in der EU 50 µg/m³ bei 35 zugelassenen Überschreitungen im Kalenderjahr. Feinstaubmessungen, insb. Rohdaten von Einzelmessungen sollten mit Vorsicht genossen werden. Wie die Grenzwerte es schon andeuten werden normalerweise Mittelwerte aus vielen einzelnen Messungen über eine Stunde oder über einen Tag berechnet. Deshalb übertragen wir unsere Daten zu opensensemap und stellen dort Tagesverläufe zur Verfügung.

Was ist pm2,5?

Bei PM2,5 handelt es sich um die Schwebstaubteilchen, deren Durchmesser kleiner ist als 2,5 µm ( 1 µm=1/1000 mm), die also deutlich kleiner sind als PM10 und damit auch tiefer in den Atemtrakt – bis in die Lungenbläschen selbst – gelangen können. In der EU-Richtlinie 1999/30/EG wurden als Grenzwerte für Feinstaub festgelegt: Der seit dem 1. Januar 2005 einzuhaltende Tagesmittelwert für PM10 beträgt 50 µg/m³ bei 35 zugelassenen Überschreitungen im Kalenderjahr. Der Jahresmittelwert für PM10 beträgt 40 µg/m³.

Auswirkungen sind unter anderem die Verstärkung von Allergiesymptomen, die Zunahme von asthmatischen Anfällen, Atemwegsbeschwerden und Lungenkrebs sowie ein gesteigertes Risiko von Mittelohrentzündungen bei Kindern und Beeinträchtigungen des Nervensystems. Daneben werden auch Auswirkungen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt) angenommen. Das Ausmaß der Auswirkung von Partikeln auf die Atemwege hängt neben der chemischen Zusammensetzung auch von der Größe der Partikel ab: Je kleiner ein Partikel ist, desto tiefer kann es in die Lunge eindringen.

Es gibt verschiede Möglichkeiten Feinstaub zu messen. Für unser @siplan gmbh Meßgerät nutzen wir den lasergestützten Sensor SDS011.

Unser Projekt entstand 2015 im Rahmen von GI@School am Institut für Geoinformatik in Münster, wo es zusammen mit der senseBox eingesetzt wird, um Schülern und interessierten Bürgern eine Plattform zu bieten, um ihre Messdaten zu sammeln und zu veröffentlichen.

Luftgüte in Tirol

https://www.tirol.gv.at/umwelt/luftqualitaet/

https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/umwelt/luftqualitaet/downloads/Jahresberichte/Jahresbericht-2019.pdf

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Smart Home geht in die nächste Runde

By alfred gunsch | September 25, 2020

Smart Homes steigern die Effizienz, den Komfort und die Sicherheit der Bewohner. Mit Daten zum Energieverbrauch oder zur Abfallentsorgung kann die Umweltbelastung reduziert werden.

Aktuell hat Amazon mit seiner Marke RING eine Drohne für zuhause vorgestellt:

Seit vielen Jahren bin ich – als gelernter Elektroingenieur und immer an neuen Gadgets interessierter – mit allerlei Geräten rund um SmartHome und Leitstand vertraut. Wen Sie ein Fachgespräch mit mir führen wollen, kontaktieren Sie mich gerne per E-Mail.

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E-Mail am iPhone einrichten

By alfred gunsch | August 24, 2020

Hier eine Anleitung, wie unsere E-Mail-Accounts am iPhone eingerichtet werden. Gehen Sie unter „Einstellungen“ auf „Passwörter & Accounts“. Dort „Account hinzufügen“ – „Andere“- „Mail-Account hinzufügen“.

Die erste Seite – Name (dne Text, den die E-Mail-Empfänger), E-Mail-Adresse und Beschreibung (den Text, den Sie selbst sehen)

Damit ist das Konto eingerichtet und sollte wie folgt aufscheinen. Wenn etwas schief gegangen ist, können Sie hier das Konto wieder löschen und nochmal alle Einstellungen probieren.

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